Der CFO und seine Aprilia Shiver – Hans-Joachim Allenfort stellt sich vor

Hin und wieder, bei gutem Wetter und Sonnenschein, da brutzelt eine schlanke Schönheit wohl poliert in unserem Hinterhof. Wer jetzt denkt der Hans wäre das, der irrt, denn so prächtig er auch ist, bleibt er doch nur der Zweitschönste hier. Es ist seine Shiver und wir lieben sie sehr.

Hans-Joachim Allenfort – Mitgründer, CFO und Marketingcrack bei calimoto stellt sich und sein Tagewerk vor.

 

Wie bist du zu calimoto gekommen und was gefällt dir am besten?

Im September 2015 lernte ich Sebastian über das Netzwerk der Hochschulen in Berlin kennen. Als begeisterter Motorradfahrer war ich natürlich sofort Feuer und Flamme für die Idee und wollte von Anfang an dabei sein, wenn wir gemeinsam etwas komplett Neues erschaffen. Und auch genau diesen Abwechslungsreichtum, jeden Tag vor neue Herausforderungen gestellt zu werden, liebe ich an meinem Job.

Woher kommt deine Begeisterung für das Motorradfahren? 

Ach, bei mir war das Motorrad der erste Schritt zur Unabhängigkeit. Mit 16 und meiner 125er war man nicht mehr angewiesen auf Bus, Bahn oder die Eltern. Man konnte die Welt entdecken und ich verspürte eine nie dagewesene Freiheit. Deswegen habe ich bereits damals mit Freunden Motorradtouren an die Ostsee gemacht und jede freie Minute auf meiner Maschine gesessen. Und einmal damit angesteckt, bin ich mein Leben lang beim Motorradfahren geblieben. Aus der 125er Yamaha wurde eine 250er Ninja, dann eine Suzuki Gladius und mittlerweile habe ich ja die Ehre, die Aprilia Shiver im calimoto-Design zu fahren.

Was bringst du bei calimoto ein? 

Als Kaufmann bin ich vor allem für die betriebswirtschaftlichen Belange bei calimoto verantwortlich. Besonders gut gefällt mir dabei jedoch der direkte Kontakt zu unseren Nutzern. Dadurch bekomme ich auf der einen Seite direktes Feedback über die Motorrad App und auf der anderen Seite lernt man so wirklich viele, tolle Menschen kennen. Und das Beste daran: Wir teilen alle die Leidenschaft zum Motorrad, jeder auf seine Art und Weise.

Was ist die Herausforderung für dich bei calimoto?

Für mich ist es die größte Herausforderung, calimoto zu einer Motorrad App zu machen, die die Bedürfnisse aller Motorradfahrer erfüllt. Denn gerade bei unserem Hobby gibt es die unterschiedlichsten Motorräder, Fahrprofile, Vorlieben und natürlich die Fahrer selbst. Der eine fährt auf seiner Cruiser gern ausgediegene Touren, der andere liebt es mit seiner Supersport um die Kurven zu wedeln und der dritte macht alles gern. Für jeden Biker die perfekte App zu entwickeln, das ist unser Ziel und daran arbeiten wir jeden Tag mit Herzblut.

Beschreibe mit 3 Worten, was du mit Motorradfahren verbindest.

Also da fällt mir die Antwort sehr leicht:

Freiheit, weil man nur auf dem Motorrad die Elemente so unmittelbar spüren kann.

Abenteuer, weil jede Tour, egal wohin sie geht, ein Erlebnis werden kann.

Und natürlich ganz viel Spaß!

 

Nächste Woche: Wenn der Update-Freitag am Sonntag endet – Luca Osten gegen die Niedertracht des Digitalen.

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