Kickstart zum neuen Blog – Sebastian Dambeck stellt sich vor

Kickoff – nein, Kickstart zu unserem neuen Blog. Und wir beginnen, wie bei jeder guten Geschichte,
mit einer Idee, die noch keiner hatte – und dem Team, dass sie in die richtigen Kurven lenkt.

Sebastian Dambeck – Ideengeber, Gründer und Geschäftsführer von calimoto stellt sich und sein Tagewerk vor.

 

Wie bist du zu calimoto gekommen und was gefällt dir am besten?

Als ich mich entschloss calimoto zu gründen, war mein Ziel etwas Eigenes und
Neuartiges aufzubauen. Das bezieht sich nicht nur auf die Geschäftsidee und die
Schaffung eines Mehrwertes für alle Motorradfahrer, denen ich mehr als eine einfache Navigation anbieten wollte, sondern auch auf den Umgang mit Mitarbeitern und deren Motivation.

Tatsächlich gefällt mir die Einstellung der Mitarbeiter
am besten. Alle ziehen an einem Strang, haben das Ziel vor Augen und können ihre
Aufgaben eigenständig lösen.

Woher kommt deine Begeisterung für das Motorradfahren? 

Ich persönlich liebe die Freiheit und das Raue am Fahren. Man merkt den Wind, die
Temperaturen und die Eigenheiten der Maschine direkt und ohne großen Komfort. So ein
ehrliches und direktes Feedback gibt es selten in unserer heutigen Welt. Und genau das wollen wir auch für unsere User beibehalten; unser besonderer Routenplaner oder auch die Offline Navigation, allesamt Funktionen die entwickelt wurden, um das Unbezähmbare am Motorradfahren zu unterstreichen. Ganz unserem Leitbild folgend „NO MORE STRAIGHT ROADS“ ist es die Kurve zwischen Wald und Berg und die Abenteuerlust, die die Quintessenz unserer Arbeit ausmacht.

 

Welche ist deine Lieblingsroute und warum? 

Jedes Jahr fahre ich mit Kumpels nach Südtirol. Die schiere Anzahl und die Qualität an
Kurven ist gigantisch. Besonders wenn man Fahren im Flachland gewöhnt ist ;). Abends
kommt man immer sehr schnell mit anderen Bikern ins Gespräch und kann sich über sein
Lieblingshobby unterhalten.

Was ist die Herausforderung für dich bei calimoto?

Der Wandel vom Studenten zu einem Gründer war schon anstrengend aber auch spannend.
Vereinfacht hat es natürlich die Tatsache, dass Motorradfahren ein Riesenhobby für mich
ist und ich so Spaß und Arbeit super verbinden kann.

Welche Tour möchtest du in deinem Leben unbedingt einmal fahren?

Ich habe keine spezielle Strecke die ich unbedingt befahren muss. Mein Traum ist eher
einen Kontinent mit dem Motorrad zu entdecken, wie beispielsweise Afrika oder Australien.

Vielleicht klappt das ja irgendwann einmal, den perfekten Routenplaner habe ich ja bereits 😉

 

Nächste Woche: Hans-Joachim Allenfort und die Aprilia Shiver – eine Liebesgeschichte aus Berlin.#

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