Luca Osten – der Chefprogrammierer. Keiner weiß woher er es kann, aber er kann es …

Warum ist calimoto eine so geile App (manch einer munkelt, die beste)? Es liegt in der DNA und wer diese geschaffen hat, wird heute hier vorgestellt:

Luca Osten – Mitgründer, Entwickler und Java-Guru bei calimoto steht Rede und Antwort:

 

Wie bist du zu calimoto gekommen und was gefällt dir am besten?

Ich habe den Ideengeber Sebastian am Ende meiner Bachelorphase über einen gemeinsamen Freund kennengelernt und mich dann dem Gründungsvorhaben angeschlossen. Ich habe davor die Großkonzernwelt in meinem dualen Studium bei Siemens kennengelernt und daher gefällt mir besonders die dynamische Teamarbeit und Flexibilität, Vielfalt der Tätigkeiten und vor allem die tolle Stimmung.

Was fährst du für’n Bike? 

Aktuell bin ich noch kein Motorradfahrer, bin aber total begeistert, was für eine tolle Community da draußen existiert. Wir wurden von Anfang an durch Feedback aus der Community unterstützt, was uns enorm motiviert und geholfen hat die App weiter zu entwickeln und für unsere Zielgruppe zu optimieren.

Und was treibst du den ganzen Tag im Büro? 

Ich bin der CTO von calimoto und der Hauptverantwortliche für alles was die Programmierung angeht. Hierbei übernehme ich teilweise die Koordinierung und auch das Qualitätsmanagement. Aktuell muss ich meine Zeit allerdings zwischen dieser Tätigkeit und der Programmierung der Android-App aufteilen.

Was ist die Herausforderung für dich bei calimoto?

Die größte Herausforderung ist eigentlich, dass der Tag nur 24 Stunden hat. Als Gründer, CTO und Programmierer gibt es so viele Sachen, die ich gerne angehen möchte und muss daher immer sehr genau abwägen wo die Prioritäten liegen.

Da du kein Motorrad hast, kann dein Leben ja kaum sinnhaft sein. Wie füllst du diese Leere?

Ich verreise gerne und viel. Durch die Gründung von calimoto ist die zur Verfügung stehende Zeit etwas in den Hintergrund geraten, aber ich versuche trotzdem an dem einen oder anderen Wochenende eine neue Stadt zu erkunden. Ich sehe es hier auch immer als Herausforderung zum absoluten Schnäppchenpreis einen schönen Stadtaufenthalt zu planen.

Nächste Woche: Lasst euch überraschen!

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